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Spielergemeinschaft Geierwally Freilichtbühne
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Spielort: Geierwally-Bühne, 6652 Elbigenalp
Das Stück:
"Russa Weib"
von Claudia Lang
Spieltermine 2012:
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Eintritt |
Uraufführung 07. Juli
13., 14., 20., 21., 27., 28. Juli
03., 04., 10., 11., 17., 18., 24., 25. August 2012
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Block Adlerhorst: Euro 42,00 Block Frauenschuh: Euro 25,00 Block Edelweiß: Euro 25,00 A-Kategorie: Euro 25,00 B-Kategorie: Euro 22,00
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Gruppen ab 20 Personen: 10 % Ermäßigung
Stornogebühr: € 5,-
Reservierte Karten müssen eine Stunde vor Spielbeginn abgeholt werden.
Reservierungen:
Tel. +43 (0)5634 5315-12
Lechtal Tourismus, Andrea Weger
E-Mail:
geierwally@lechtal.at
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Homepage:
www.geierwally.lechtal.at
E-Mail:
geierwally@lechtal.at
Bankverbindungen:
- Hypo-Bank Reutte: BLZ: 57 000
Konto-Nr. 190 036 400
- Sparkasse D-Allgäu: BLZ: 73350000
Konto-Nr. 204 121 636
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"Russa Weib"
von Claudia Lang
Zum Stück:
Eine hochdramatische, heitere Geschichte einer Wildererbraut.
"Russa Weib" von Claudia Lang ist eine außergewöhnliche Geschichte, die den Wilderer nicht – wie sonst oft üblich – verherrlicht und bewundernd in den Mittelpunkt stellt.
Es ist vielmehr die dramatische Erzählung eines unbelehrbaren Antihelden, der sich der Faszination und Leidenschaft der Wilderei trotz harter Strafen nicht entziehen kann und
der - als ihm der Bürgermeister das Recht auf Jagd verwehrt - zum kämpferischen Rebellen wird.
"Russa Weib" wird sie schlicht genannt, die diplomatische und mutige Ehefrau des Wilderers, die ihm unerschrocken und erfinderisch stets zur Seite steht und auch den weiten Weg
zum Landeshauptmann nicht scheut um für Ihren Mann einen Haftaufschub zu bewirken.
"Russa Weib" wird schließlich auch die Tochter genannt, aber das schauen Sie sich besser selber an.
Claudia Lang
Theaterfrau - die Bühne ist ihre Leidenschaft
Autorin, Regisseurin, Schauspielerin, Theaterpädagogin, Organisatorin und künstlerische Leiterin der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp. "Theaterfrau" - damit hat die
Autorin, Regisseurin, Schauspielerin und Theaterpädagogin Claudia Lang einen bezeichnenden Begriff für ihre große Leidenschaft gefunden.
Ihr Name ist untrennbar mit der Lechtaler Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp verbunden. Sie wirkte dort von Anbeginn an als Organisatorin und künstlerische Leiterin.
Eine andere starke Frau sollte den künstlerischen Werdegang von Claudia Lang nachhaltig beeinflussen. Die Rolle der Elbigenalper Malerin Anna Stainer-Knittel, die als
Geierwally in die Geschichte einging, war ihr vor zehn Jahren bei der Uraufführung des gleichnamigen Stückes wie auf den Leib geschneidert. Autor Felix Mitterer urteilte
begeistert: "Selten habe ich eine Schauspielerin erlebt, die eine solche Aura um sich verbreitete, ein solches Charisma verströmte."
Später schlüpfte Claudia Lang in eine weitere Rolle, in jene der Autorin. Ihre unter die Haut gehende Premiere feierte sie 1996 mit dem Stück "Lechtaler Schwabenkinder".
Weitere Erfolgswerke wie "Schattenweiber", "Marie, die Alpenrosenkönigin" oder "Simeon" bestätigen ihr außerordentliches Talent, das Publikum zu begeistern, zu berühren und zu
bewegen.
Konsequenterweise nahm die Autorin auch ihre nächste Rolle mit Bravour an, jene der Regisseurin. "Ich liebe diese Arbeit. Die Regiearbeit gehört zu meinen Lustarbeiten", sagt
die Theaterfrau, die beispielsweise im Jahre 1999 "Drachendurst" von Felix Mitterer in Elbigenalp inszenierte.
Im Jubiläumsjahr "10 Jahre Geierwally Freilichtbühne" führte sie bei ihrem Stück "Lechtaler Schwabenkinder" erfolgreich Regie.
Als künstlerische Leiterin der Freilichtspiele zeigte sie immer wieder Mut zum Neuen und Außergewöhnlichen.
In den Hauptrollen bei "Frau Suitner" (von Karl Schönherr, Geierwally (Freilichtbühne 2004) und "Mein Ungeheuer" (von Felix Mitterer, Geierwally Freilichtbühne 2005) erzeugte
sie "Gänsehautgefühl" bei den Besuchern.
"Ganz nebenbei" zeigte sie als Autorin und Regisseurin mit ihrem Stück "Weißes Gold" bei den Burgschauspielen in Reutte im Sommer 2005 ihre Vielseitigkeit.
Im Jahr 2006 wurde das Stück "Die Lechtal Turmwächterin" aufgeführt und im Jahr 2007 erlangte die Autorin einen grandiosen Erfolg mit dem Stück "Die wahre Geierwally".
"Schaffenspause" ist wohl eher ein Fremdwort für die begeisterte Autorin und so präsentiert sie heuer mit " Die Frau im Morgengrauen" ein Stück des spanischen Autors Alejandro
Casona.
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